Willkommen auf unserer Homepage
Über Anregungen und Kritik von Ihnen freuen wir uns:
E-Mail an bund-naturschutz@ffb.org
Veranstaltungs-Hinweis
Großdemonstration am 21.01.2012 in Berlin!
Nähere Informationen unter: www.wir-haben-es-satt.de
In unserer Rubrik: Brennpunkte
können Sie sich über die Auftaktveranstaltung in München informieren.
Die neuen Flyer für Schulklassen und Kindergärten sind da!
Zusätzlich: Naturerlebnisführungen zum Jahr des Waldes für Schulklassen
-Mehr bei den Angeboten unserer Umweltbildung.
KINDERGRUPPEN-TERMINE finden Sie bei den Ortsgruppen
Aktuelle Informationen
Zu Ökostrom wechseln -- in zwei Minuten!
Für alle, die nicht mehr Jahrzehnte auf den Atomausstieg warten wollen, haben wir ein kurzes Video gedreht, das zeigt, wie man in zwei Minuten zu einem Ökostromanbieter wechseln kann. Viel Spaß damit! Es ist wirklich so einfach: Zu Ökostrom wechseln, erneuerbare Energien fördern und Atomkraft überflüssig machen!
Direkt auf unserer Homepage: www.bn-muenchen.de etwas weiter unten
Oder einfach hier anrufen 0800 762 6852 und sich von einem netten Menschen helfen lassen!
mehr Infos http://www.atomausstieg-selber-machen.de/
16. Weltklimakonferenz
Cancun ist vorbei. Was bleibt von Cancun? Das Fazit ist verhalten: Der Kyoto-Prozess wurde nicht beerdigt, die Einrichtung eines globalen Klimaschutzfonds wurde beschlossen – das sind kleine Schritte in die richtige Richtung.
Alle Infos zu Cancun finden Sie hier...
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Dienstag, 4. Mai 2010
EU-Agrarsubventionen konterkarieren Tierschutz und regionale Entwicklung
Die deutschen Ernährungskonzerne, die im Jahr 2009 die höchsten Subventionen aus Brüssel erhielten, missachteten oftmals den Tierschutz und produzierten Lebensmittel vielfach unter sozial und ökologisch fragwürdigen Bedingungen. Diese Kritik richtete das Netzwerk "Bauernhöfe statt Agrarfabriken" - ein Zusammenschluss verschiedener Umwelt- und Tierschutzverbände sowie von Bürgerinitiativen - an die heute in Plön (Schleswig-Holstein) stattfindende Länderagrarministerkonferenz. Die vor wenigen Tagen veröffentlichten EU-Agrarsubventionen zeigten, dass die meisten Gelder aus der sogenannten ersten Säule an die Milch- und Fleischindustrie gingen. Weit weniger erhielten jene bäuerlichen Betriebe, die sich stärker um den Umwelt- und Tierschutz bemühten. Das Netzwerk forderte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und die Länderagrarminister auf, die dringend erforderliche grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik nicht länger zu blockieren.
Zu den "Top Ten" der deutschen Subventionsempfänger gehörten auch mehrere Firmen aus Norddeutschland. Der Konzern "Nordmilch" aus Hamburg etwa erhielt 2009 die Höchstsumme von 51 Millionen Euro, obwohl er 2008 372 Arbeitsplätze abgebaut habe. Auch der hamburgische Milchexporteur "Eximo", eine Tochter des österreichischen Nahrungsmittelkonzerns "Vivatis", bekam 14,8 Millionen Euro. Weder Milchbauern, die Region, noch der Umwelt- und Tierschutz profitierten davon.
Mehr Informationen:Überschrift anklicken.
Donnerstag, 29. April 2010
BN fordert Gentechnikfreiheit
Der Kampf für Gentechnikfreiheit prägte die BN-Delegiertenversammlung am 24. und 25. April in Fürth. "Keine Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln" lautete der einstimmige Appell der Delegierten. Auch der kanadische Gentechnikkritiker und Träger des alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser war gekommen. Der kanadische Farmer und Träger des alternativen Nobelpreises hatte den BN-Vertretern noch einmal verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Gentechnik zu stoppen, bevor es zu einer unkontrollierbaren Ausbreitung kommt, wie in seiner Heimat bereits geschehen. Das Ehepaar Louise und Percy Schmeiser soll, so beschlossen es die Delegierten, heuer mit dem Bayerischen Naturschutzpreis des BN, Bayerns höchster Auszeichnung im Naturschutzbereich geehrt werden. Damit würdigt der BN, so der Landesvorsitzende Prof. Hubert Weiger, auch besonders die unermüdliche Unterstützung bayerischer lokaler Initiativen gegen die Agrogentechnik durch Percy Schmeiser.
Der Beschluss der Delegierten zur Gentechnik und weitere Informationen: Überschrift anklicken.
Dienstag, 2. März 2010
Hormone aus der Dose: Bier-, Softdrink- und Energydrink-Dosen enthalten Bisphenol A
In Getränkedosen von Sprite, Red Bull, Schöfferhofer, Faxe-Bier, Nescafé und weiteren Abfüllern hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die riskante Chemikalie Bisphenol A nachgewiesen. In den Epoxidlacken der Innenbeschichtungen der Dosen habe ein vom BUND beauftragtes Labor je Dose zwischen 0,3 und 8,3 Mikrogramm Bisphenol A gefunden. Akute Gesundheitsschäden seien beim Trinken aus Dosen zwar nicht zu befürchten, jedoch trage der Schadstoffgehalt zur Gesamtbelastung des Menschen mit Bisphenol A bei. Bisphenol A wirke ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen und habe bei Versuchen an Muttertieren schon in geringer Konzentration bei Föten zu Organmissbildungen, Beeinträchtigungen der Gehirnentwicklung und späteren Fruchtbarkeitsschäden geführt, so der BUND. Beim Menschen seien Zusammenhänge zwischen einer Bisphenol-A-Belastung mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Sexualstörungen sowie Diabetes festgestellt worden. Der Umweltverband forderte die Hersteller von Dosen und anderen Lebensmittelverpackungen auf, auf Bisphenol-A-haltige Materialien zu verzichten.
Mehr Informationen: Überschrift anklicken.



